
Erinnerung, Empathie und Bild:
Die Kunst von Luise Schröder (Deutschland)
und Kitra Cahana (Kanada)
September 13, 2021 @ 12: 00 Uhr - 1-00pm
| FreiDiskussion mit KünstlerInnen
Luise Schröder (Deutschland) und
Kitra Cahana (Kanada)
Ori Z Soltes, PHD
Professor für Lehre an der Georgetown University in Washington DC
Rahel Stern
Dieses Programm erkundet die Arbeit zweier junger Künstlerinnen – Kitra Cahana aus Kanada und Luise Schroeder aus Deutschland – deren Fotografie, Dokumentarfilme und andere Arbeiten von einem ausgeprägten Bewusstsein für die unzähligen Komplikationen geprägt sind, mit denen verschiedene Individuen und Gruppen in der Komplexität der Welt des 20. und 21. Jahrhunderts konfrontiert sind. Ihre Inspirationsquellen reichen vom Holocaust bis zur Black Lives Matter-Bewegung. Auf ähnliche und doch sehr unterschiedliche Weise konzentrieren sie sich auf unterrepräsentierte und wenig beachtete Themen, die unter oft gefühllosen oder unterdrückten Bedingungen kämpfen und dennoch überleben und gelegentlich sogar triumphieren.
Mit großzügiger Unterstützung des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in New York.
BILDER (beide Details):
LINKS: Luise Schröder, re-ENVISIONING (Vergegenwärtigen), 2004 / 05
RECHTS: Kitra Cahana, Caravane Migrante: Die Frage der Zukunft, 2018.
Kitra erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, darunter zwei Canada Council Grants for the Visual Arts, ein TED Senior Fellowship 2016, ein Stipendium des Pulitzer Center for Investigative Reporting 2015, eine Künstlerresidenz am Prim Centre 2014–2015, den Infinity Award 2013 des International Center of Photography, den ersten Preis für das World Press Photo 2010, ein Stipendium bei FABRICA in Italien und das Thomas Morgan-Praktikum bei der New York Times.

