Die Programmgestaltung der Fritz Ascher Gesellschaft beschäftigt sich mit den Themen Trauma, Erinnerung und kreative Belastbarkeit angesichts von Unterdrückung und Not, wobei der Schwerpunkt auf im Nationalsozialismus verfolgten Künstlern liegt. Interdisziplinäre Veranstaltungen, Publikationen und digitale Initiativen umfassen internationale Partnerschaften, die unsere Organisationsmission unterstützen.

Trauma, Erinnerung und Kunst

Flucht oder Kampf

Identität, Kunst und Migration

#jedernamezählt

Alle Fritz Ascher-Bilder © Bianca Stock.