„Fritz Ascher: Expressionist“
Einführungsfilm über Leben und Werk des Künstlers Fritz Ascher (Berlin, 1893-1970).
Fritz Ascher Society for Persecuted, Ostracized and Banned Art, New York 2019. Produktion: Dan Stern. Sprecher: Chris Okawa; Gedichte: Lutz Rath; Musik: BenSound.
©2019 Fritz Ascher Gesellschaft für verfolgte, verfemte und verbotene Kunst; Bildrechte bei Eigentümern; Kunst und Fotos von Fritz Ascher: Fotos Malcom Varon ©2019 Bianca Stock
Eine Begrüßung und Einführung zu „Fritz Ascher: Themen und Variationen“ von Rachel Stern, Direktorin und CEO der Fritz Ascher Society.
Kurznotizen zu „Fritz Ascher: Themen und Variationen“ von der Kunsthistorikerin und Ausstellungskuratorin Elizabeth Berkowitz.
Diese digitale Ausstellung enthält wichtige Beispiele aus dem Werk des deutsch-jüdischen expressionistischen Künstlers Fritz Ascher (1893-1970). Aschers Karriere erstreckte sich von der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg bis in die späten 1960er Jahre. Aschers künstlerische Laufbahn wurde jedoch aufgrund der Verfolgung durch den Nationalsozialismus unterbrochen, und er verbrachte einen Großteil des Zweiten Weltkriegs im Versteck, versteckt im Keller eines Freundes der Familie. Aschers Werk umfasst daher sowohl die lebhafte Kunstszene des frühen 20. Jahrhunderts als auch die zeitgenössische Kunstszene des frühen XNUMX. Jahrhunderts.thJahrhunderts in Deutschland sowie das Trauma und die ästhetischen Veränderungen infolge von Aschers Verfolgung und Entbehrungen während der zwölf Jahre des Nazi-Regimes.
Diese ausgewählten Werke repräsentieren nicht nur kritische Momente in Aschers persönlicher und künstlerischer Entwicklung, sondern auch Schlüsselthemen, die Aschers Aufmerksamkeit während seiner gesamten Karriere beschäftigten. Variationen bestimmter Ideen, Motive und Themen in Aschers Werk verraten die traumatischen Auswirkungen der Nazi-Unterdrückung und zeugen gleichermaßen von Aschers persönlicher und künstlerischer Entwicklung im Laufe der Zeit. Ebenso gibt Aschers anhaltende Zuneigung zu bestimmten Themen Einblick in Aschers Stärke als Mensch: ein Individuum, das selbst unter den schlimmsten Umständen weiterhin Musik, Poesie und Theaterparadigmen als Linsen nutzte, durch die er sich mit der Welt auseinandersetzte.
Fritz Ascher: Themen und Variationen
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