Unsere Mission
Die Fritz Ascher Gesellschaft für verfolgte, verfemte und verbotene Kunst (FAS) erzählt unerzählte Geschichten von Künstlern, die zwischen 1933 und 1945 vom deutschen Nazi-Regime ausgegrenzt und verfolgt wurden. Indem wir ihre Werke diskutieren, ausstellen und veröffentlichen, erinnern wir an ihr Leben und ihre künstlerischen Leistungen und klären über den Holocaust auf. Die FAS fördert das Verständnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts und initiiert einen aktiven Dialog über Individualität und Integrität als Reaktion auf Bedingungen extremen Zwangs und politischer Tyrannei.
Die Projekte von FAS bieten einem vielfältigen Publikum die Möglichkeit, hochrelevante Themen online und persönlich in einer Umgebung zu diskutieren, die ethnische, kulturelle und religiöse Unterschiede überwindet.


