"Aufbau der größten digitalen Gedenkstätte für Opfer des Nationalsozialismus: Die Arolsen Archives“
Floriane Azoulay (Direktor) und Giora Zwilling (Stellvertretender Archivleiter) der Arolsen Archives
sprich mit Rahel Stern von der Fritz Ascher Gesellschaft über die Bedeutung der Dokumente der Arolsen Archives für die Holocaust-Forschung,
und die Rolle, die die Crowdsourcing-Initiative #everynamecounts spielt eine Rolle bei ihren Bemühungen, die Dokumente weltweit zugänglich zu machen.
Die Bestände des Archivs umfassen insgesamt 30 Millionen Dokumente und gehören UNESCO-WeltdokumentenerbeSeit 2019 haben die Arolsen Archives 27 Millionen dieser Dokumente online veröffentlicht, doch die Zahl der durchsuchbaren Namen und Stichwörter ist immer noch äußerst begrenzt.

Arolsen Archives, Arolsen (Deutschland). Foto Johanna Gross

Arolsen Archives, Arolsen (Deutschland). Foto Johanna Gross
Erfassen Sie mit uns die Namen und Wege der Verfolgung! Sie können Namen und Daten aus gescannten historischen Dokumenten digital übertragen, sodass diese Informationen künftig im Online-Archiv zu finden sind. Dafür sind keine Fachkenntnisse erforderlich – jeder kann mitmachen.
Die Crowdsourcing-Website führt Sie durch die Archivdokumente und zeigt Hilfetexte an, die Ihnen dabei helfen. Alle Projektinformationen sind auf Englisch und Deutsch, Spanisch, Polnisch und Französisch verfügbar.
Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen als Teil von #everynamecounts per E-Mail an fritzaschersociety@gmail.com mit.

Häftlings-Personal-Karte Iwan Polischuk
Arolsen Archives, Arolsen
Foto Johanna Gross

DP-Dokument Elise-Helene Limberg
Arolsen Archives, Arolsen
Foto Johanna Gross





